Balneo-Fototherapie
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten einer Balneo-Fototherapie. Die Versicherten können diese Therapie verschrieben bekommen und die Ärzte bzw. Behandlungszentren erhalten das Geld dafür von der Krankenkasse.
Wir treffen uns normalerweise
am ersten Dienstag des Monats (außer im August)
um 19 Uhr
im Familienzentrum des Pestalozzi-Fröbel-Haus, Raum 401a
Anschrift: Mehringdamm 114 in Berlin-Kreuzberg
(U-Bahnhof Platz der Luftbrücke, Ausgang Fidicinstraße)
Hin und wieder gibt es aber andere Treffpunkte. Das steht in der Ankündigung unseres jeweiligen Monatstreffen.
Uns ist wichtig:
Der Verein führt den Namen „PSORIASIS FORUM BERLIN e. V.“. Er hat seinen Sitz in Berlin und ist im Vereinsregister beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg eingetragen. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Zweck des Vereins ist die Förderung des öffentlichen Gesundheitswesens und der Forschung auf dem Gebiet der Psoriasis (Schuppenflechte).
Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch - den persönlichen Einsatz für alle Belange der Psoriasiskranken, - die Sammlung von Informationen und Erfahrungen zur Psoriasis und ihrer Behandlung, - die Weitergabe und Verbreitung von Informationen und Erfahrungen zur Psoriasis und ihrer Behandlung, - die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen zum Thema Psoriasis, - die Organisation und Durchführung von Betroffenentreffen, - den Kontakt und die Zusammenarbeit mit gleichgesinnten Personen, Organisationen und Institutionen.
Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.
Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige bzw. mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts ”Steuerbegünstigte Zwecke” der Abgabenordnung.
Mitglied kann jede vollgeschäftsfähige natürliche oder juristische Person werden. Für den Erwerb der Mitgliedschaft ist eine schriftliche Beitrittserklärung erforderlich, über deren Annahme oder Ablehnung der Vorstand durch schriftliche Mitteilung entscheidet.
Die Mitgliederversammlung findet einmal im Jahr statt; im übrigen dann, wenn das Interesse des Vereins es erfordert oder ein Drittel der stimmberechtigten Mitglieder es unter Angabe der Gründe beantragen. Der Vorstand lädt schriftlich mindestens zwei Wochen im voraus zur Mitgliederversammlung ein.
Die Mitgliederversammlung fasst mit der einfachen Mehrheit der anwesenden Mitglieder Beschlüsse, außer die Satzung legt eine andere Mehrheit fest. Beschlüsse der Mitglieder- versammlung werden protokolliert.Über die Fälligkeit und Höhe von Mitgliedsbeiträgen entscheidet die Mitgliederversammlung.
Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Tod, Streichung oder Ausschluss. Der Austritt kann jederzeit dem Vorstand schriftlich mitgeteilt werden. Die Mitgliedschaft kann durch Beschluss des Vorstandes beendet werden, wenn das Mitglied trotz zweimaliger Mahnung fällige Beiträge nicht entrichtet (Streichung).
Über den Ausschluss eines Mitgliedes entscheidet auf Antrag des Vorstandes die Mitglieder- versammlung. Gründe für den Ausschluss können bei erheblichem Verstoß gegen die Satzung oder bei grober Verletzung der Interessen des Vereins vorliegen. Dem vom Aus- schluss bedrohten Mitglied ist der Ausschlussantrag bekannt zu geben. Dieses Mitglied hat Anspruch auf rechtliches Gehör vor der Mitgliederversammlung.
Aufgaben der Mitgliederversammlung:
Der Vorstand besteht aus mindestens zwei Personen, nämlich dem Vorsitzenden und seinem Stellvertreter, bzw. den Beisitzern. Beschlüsse des Vorstands werden mit einfacher Mehrheit gefasst, hierüber werden schriftliche Protokolle angefertigt.
Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Die Wahl erfolgt alle zwei Jahre. Der Vorstand bleibt bis zur Wahl eines neuen Vorstandes im Amt. Scheidet ein Vor- standsmitglied während seiner Amtszeit aus, kann der Vorstand die Position kommissarisch bis zur nächsten Mitgliederversammlung durch Benennung besetzen.
Der Vorstand führt die laufenden Vereinsgeschäfte.
Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich gemeinsam durch zwei Vorstands- mitglieder, darunter den Vorsitzenden oder den stellvertretenden Vorsitzenden, vertreten. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- und Finanzbehörden verlangt werden oder redaktioneller Natur sind, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese sind den Mitgliedern bekannt zu geben.
Die Auflösung des Vereins kann nur von der Mitgliederversammlung mit einer Stimmen- mehrheit von mindestens Dreiviertel der anwesenden Mitglieder nach vorheriger An- kündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung beschlossen werden.
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an die gemeinnützige Info-GmbH „Kommunikation in der Medizin“ (K.i.M.), Herausgeber von PSO aktuell in München, die es unmittelbar und ausschließlich für steuer- begünstigte Zwecke zu verwenden hat.
In Berlin sind vermutlich knapp 75.000 Menschen an Schuppenflechte (Psoriasis) erkrankt. In den meisten Fällen zeigt sich die Psoriasis als Hauterkrankung. Inzwischen weiß man, dass es sich um eine umfassende chronische Entzündungskrankheit handelt, die auch Gelenke, Weichteile, Sehnen, Nägel, Hand- und Fußflächen befallen kann. In schweren Fällen riskiert man sogar ernsthafte Begleit-Erkrankungen.
Viele Betroffene "wandern" von einem Arzt zum anderen, jedesmal enttäuscht, dass ihnen überhaupt nicht oder (wie sie befürchten) nur schlecht geholfen wird. Leider aber ist Psoriasis eine chronische Krankheit und bis heute nicht heilbar. Das zu akzeptieren fällt vielen schwer. Therapien helfen, für längere oder kürzere Zeit erscheinungsfrei zu bleiben. Dann bricht die Krankheit aber wieder aus. Medikamente und Therapien gegen die Psoriasis können Nebenwirkungen haben, vor denen vorsichtige Patienten zurückschrecken. Und es gibt leider skrupellose Geschäftemacher, die den verzweifelten Menschen vorgaukeln, ein "Wundermittel" gegen ihre Krankheit gefunden zu haben.
Menschen mit einer Hautkrankheit neigen dazu sich zu isolieren, weil sie sich in der Öffentlichkeit schämen. Wer hautkrank ist, leidet oft psychisch mehr, als Außenstehende ahnen. Ekeln sich andere vor der kranken Haut oder haben sie Angst, sich anzustecken? Kann man mit Psoriasis normal arbeiten gehen? Wie findet man Partner und Freunde?
Niemand ist mit seiner Krankheit allein! Das Psoriasis Forum Berlin ist seit 1993 in der Region für Menschen mit Schuppenflechte da. Als Selbsthilfegruppe wollen wir, dass die Betroffenen gut informiert sind. Nur so können sie dem Arzt als selbstbewusster Patient gegenübertreten. Auf unseren Treffen tauschen wir uns außerdem über Therapien, Medikamente, Ärzte, Kliniken oder Reha-Anträge aus und helfen uns gegenseitig mit praktischen Tipps für den Behandlungsalltag. Nur wer bewusst und mit klarem Verstand seiner Krankheit gegenüber tritt, kann es lernen, damit zu leben, ohne zu verzweifeln. Jedes Treffen steht unter einem bestimmten Thema. Weil wir aber nicht alles selbst wissen, laden wir uns fachkundige Experten ein. Nach dem Thema des Abends ist stets genug Zeit, um über alles andere zu sprechen. Unser Ziel ist der mündige, aufgeklärte Patient.
Was uns von anderen unterscheidet: Wir werben keine Mitglieder. Bei uns wird jeder kostenlos beraten. Jeder darf an unseren monatlichen Treffen teilnehmen, ohne etwas zu bezahlen. Wer bei uns Informationsmaterial anfordert, erhält es umsonst zugeschickt. Auf unserer Internetseite gibt es Informationsblätter zum Herunterladen. Unser Vorstand arbeitet rein ehrenamtlich! Wir finanzieren uns nur aus Spenden und der Selbsthilfeförderung der Krankenkassen. Sponsorengelder von Firmen, die mit unserer Krankheit Geld verdienen, lehnen wir ab.
Unser Verein ist Mitglied des bundesweiten Dachverbandes PSORIASIS SELBSTHILFE ARBEITSGEMEINSCHAFT und gemeinnützig im Sinne des Steuerrechts.
Anja war im ehemaligen Benjamin-Franklin-Klinikum: "Die Pflegekräfte und die Famulanten hatten noch nie etwas von einer (hervorragend) organisierten Berliner Selbsthilfegruppe in Sachen Schuppenflechte gehört. Dank Euch war ich eine 'ätzend gut' informierte Patientin ;-)). Tausend Dank für Euer Engagement!".
Achim schrieb uns: "1973 habe ich 'meine' erste Selbsthilfegruppe in Giessen gegründet. Danach habe ich viele Jahre als Selbsthilfegruppen-Berater gearbeitet. In allen diesen Jahren konnte ich sehr viele, unterschiedliche Gruppen kennenlernen. Ich glaube, es gibt in Deutschland wenige Gruppen, die soviel auf die Beine stellen! Solange ich diese Gruppe hier kenne, war ich immer wieder sehr, sehr positiv angetan. Deshalb meine Anerkennung für Euer Engagement. Vielen Dank!!!"
Wir treffen uns um 19 Uhr.
Wenn am jeweiligen Tag kein anderer Ort genannt wird, ist der Veranstaltungsort das Familienzentrum am Platz der Luftbrücke
Dienstag, 5. März 2013
Leistungen der gesetzliche Krankenkasse
Sabine Kuntzschmann & Maria Zoschke,
Barmer GEK, Landesgeschäftsstelle Berlin/Brandenburg
Montag, 11. März 2013, 19:00-20:00 Uhr (anderer Tag, anderer Ort)
Besichtigung der Haut-Abteilung Klinikum Friedrichshain
Dr. Barbara Hermes (Chefärztin)
Landsberger Allee 49, 10249 Berlin-Friedrichshain,
1. Etage Tagesklinik (Sekretariat), Tel. Tel. (030) 130 23 1974 oder (030) 130 23 1308
Anfahrt:
S8, S41, S42, S85: "Landsberger Allee", 10 Gehminuten entfernt ,
Tram M5, M6, M8: "Klinikum im Friedrichshain", 1 Gehminute entfernt.
Dienstag, 2. April 2013
Viel Werbung um Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine - Was braucht man wirklich?
Kerstin Martens, Apothekerin (Berlin)
Dienstag, 7. Mai 2013
Wie kann die Physio-Therapie bei der Psoriasis Arthritis helfen?
Über geläufige und vernachlässigte physiotherapeutische Verfahren
Susanne Jacob, Physiotherapeutin (Berlin)
Dienstag, 4. Juni 2013
Wie wird die Psoriasis innerlich behandelt? Wirkungen und Nebenwirkungen
Dr. Philip Müller, Vivantes Klinikum Berlin-Neukölln
Dienstag, 2. Juli 2013
Grundlagen der Alternativmedizin - Homöopathie, Anthroposophie, Bioresonanz und Kinesiologie kritisch hinterfragt
Prof. Dr. Martin Lambeck, Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (Berlin)
Freitag, 6. September 2013 , 17:00 - 20:00 Uhr (anderer Wochentag!)
20 Jahre Psoriasis Selbsthilfe in Berlin
Wir feiern unser Jubiläum (nur für angemeldete Teilnehmer wegen begrenzter Platzzahl)
Ort: Familienzentrum Mehringdamm
Dienstag, 1. Oktober 2013
Naturheilkundliche Behandlungsmöglichkeiten bei Psoriasis und Psoriasis Arthritis
Dr. Rainer Stange, Immanuel Krankenhaus Berlin-Wannsee
Dienstag, 5. November 2013
Wozu gibt es Haut-Apotheken?
Wolfgang Steyer, Weitling Apotheke Berlin
Ich kann sehr gut nachempfinden, wie es Ihnen geht, weil ich selbst seit meinem 15. Lebensjahr an Psoriasis erkrankt bin. Es gab immer wieder Phasen, in denen es mir unerträglich erschien, mit so einer Krankheit leben zu müssen. Ich bildete mir ein, jeder starre mich an. Dann hatte ich Zeiten, da ging es mir so gut, dass ich die Schuppenflechte fast völlig vergessen hatte. Dieses Auf und Ab erleben allein in Deutschland ungefähr 1,6 Millionen Menschen, davon vermutlich 200.000 Kinder und Jugendliche.
Die Schuppenflechte ("Psoriasis") ist leider eine "chronische" Krankheit, d.h. man hat sie ein Leben lang. Sie wird nicht eines Tages abgeheilt und dann für immer weg sein. Ich habe nur vereinzelt von Menschen gehört, die eindeutig Psoriasis hatten und bei denen sie geheilt werden konnte. Kaum einer von uns wird dazu gehören. Aber wir können einiges tun, um die entzündeten Stellen einzudämmen oder für einige Zeit völlig erscheinungsfrei zu bleiben. Diese Zeiten sind wichtig für unser Selbstbewusstsein. Ärgerlicherweise kommt die Schuppenflechte früher oder später dann doch wieder heraus. Mal sehr schlimm, mal weniger schlimm. Darauf sollten wir gefasst sein.
Es hat bei mir einige Jahre gedauert, bis ich akzeptiert habe, mit dieser Krankheit zu leben. Es ist schwer, sich damit abzufinden. Dieses Schicksal teilen wir mit allen Menschen, die chronisch erkrankt sind. Je eher wir unseren Frieden mit dieser Krankheit schließen, desto weniger müssen wir daran verzweifeln. Es ist völlig falsch, sie „mit allen Mitteln“ bekämpfen zu wollen. Es gibt (noch) kein Mittel dagegen, und deshalb wird man nach jedem gescheiterten Versuch erneut enttäuscht sein. Das frisst sich in die Seele und macht uns depressiv. Wenn wir mit klarem Verstand an unsere Psoriasis herangehen, stärken wir dadurch auch unsere Psyche. Verzweifelt und unsicher ist nur derjenige, der sich nicht auskennt und falsche Hoffnungen hegt. Wissen ist die beste Grundlage dafür, so eine lebenslange Krankheit wie die Schuppenflechte auch psychisch bewältigen zu können. Viele schaffen das nicht allein und sollten sich professionelle Hilfe suchen. So etwas bieten Psychologen an. In manchen Städten gibt es auch schon Patientenschulungen für Psoriatiker.
Weiterlesen: Willkommen!
Wie wird die Psoriasis äußerlich behandelt? Dithranol und andere Wirkstoffe
Prof. Dr. Christoph C. Geilen (Berlin)
Welche Pflege braucht die Psoriasis-Haut? Informationen und praktische Anwendungen
Jacqueline Woye, Pierre Fabre-Akademie für Training und Beratung, Berlin
Eine Krankheit kommt selten allein - Wie gefährlich sind Begleiterkrankungen der Schuppenflechte?
Rolf Blaga (Psoriasis Forum Berlin e.V.)
Warum braucht der Mensch Vitamin D?
Prof. Dr. Hans Meffert (Dermatologisches Zentrum Berlin-Wannsee)
Wie wird Psoriasis in der Ayurveda-Medizin behandelt?
Dr. K. Naik (Europäisches Institut für Ayurveda-Medizin, Berlin-Wedding)
Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung
- notwendig nicht nur für Senioren und Singles
Beate Kretschmer-Flemming (Betreuungsverein der Caritas, Beratungsstelle Pankow)
Wechselwirkung von Medikamenten – gefährlich vor allem im Alter
Katrine Martens, Apothekerin (Oran-Apotheke, Berlin-Wittenau)
Woran erkennt man eine Psoriasis Arthritis?
Dr. med. Erich Voigt (Facharzt f. Inneres + Rheumatologie, Sana Klinikum Berlin-Lichtenberg)
Patient im Visier – Direktwerbung der Pharmaindustrie
Caroline Walter, Journalistin (Redaktion Kontraste, ARD) und Autorin des Buches "Patient im Visier"
Hilft Homöopathie bei Psoriasis?
Dr. Christine Albrecht, Berlin
Psoriasis im Auge - von Arzt und Patient oft unbemerkt
Prof. Dr. Uwe Pleyer, Augenklinik der Charité Berlin
Hautprobleme? Fragen Sie lieben einen Arzt
Informationen und Beratung für türkisch sprechende Berliner
Dr. Berna Gürer (Hautärztin), Havva Arik (UPD Berlin), Neriman Kurt (Kotti e.V.), Gönül Kirca (Gemeinde-Dolmetschdienst Berlin), Rolf Blaga (Psoriasis Forum Berlin)
Wie hängt Paradentitis mit anderen Entzündungskrankheiten zusammen?
PD Dr. Nicole Pischon
Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde der Charité Berlin
Was versteht man unter „Integrative Medizin“?
Arbeit und Angebot der Hochschulambulanz für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus und der Charité Ambulanz für Prävention und Integrative Medizin (CHAMP)
Prof. Dr. Andreas Michalsen (Berlin
Psoriasis-Therapien außerhalb der klassischen Schulmedizin
PD Dr. Matthias Fischer, Helios Klinikum Aue
Von Dithranol bis PUVA - Vorzüge und Risiken der klassischen Psoriasis-Behandlung
Prof. Dr. Hans Meffert, Dermatologisches Zentrum Berlin
Depression - eine Begleiterkrankung der Psoriasis
Dip.-Psych. Katharine Beeretz, Medizin. Versorgungszentrum Psychotherapie, Vivantes Klinikum Spandau
Wie kann man entzündliche Prozesse im Körper beeinflussen?
Gabriele Köhler, Lotus Apotheke Berlin-Tempelhof
In welchen Fällen hilft Hypno-Therapie?
Dipl. Psychologe Harald Krutiak, Berlin
Nagel-Psoriasis - Was kann man dagegen tun?
Christine Conti, Freiburg (Medical Manager PIERRE FABRE DERMO-KOSMETIK GmbH)
Psoriasis Arthritis + entzündlicher Rückenschmerz
Prof. Dr. Gerd-Rüdiger Burmester
Salbenschulung – Schmieren, aber richtig
Gabriele Lerch (Psorisol-Klink, Hersbruck)
Regividerm – Ein halbes Jahr nach Einführung
Prof. Dr. Johannes Wohlrab (Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)
Claudia Liebram (Psoriasis-Netz)
Rolf Blaga (Psoriasis Forum Berlin)
Weihrauch – ein Heilmittel gegen Entzündungen und Hautkrankheiten
Johannes Ertelt (Heidelberg-Apotheke Bisingen)
Wie wirkt die Kältekammer bei Psoriasis und Psoriasis Arthrisis?
Frank Ruppenthal (Immanuel-Krankenhaus, Berlin-Wannsee)
Gesundheitsberatung für Menschen mit Psoriasis
Erfahrungen mit alternativ-medizinischen Therapieverfahren und Naturkosmetik
Birgit Schmidt (Akademie Gesundheitszentrum "Blütenhof" Berlin)
Alles Lüge? Warum Placebos und Wundermittel wirken
Claudia Liebram und Rolf Blaga (Psoriasis Forum Berlin)
Sozialrecht – Welche Leistungen können Hautpatienten von der Krankenkasse und der Rentenversicherung beanspruchen?
Bernd Somberg, Sozialberater, Fachklinik Bad Bentheim
Wann nützt es, bei Hauterkrankungen den Darm zu sanieren?
Oberärztin Dr. Silke Herold, (Fachklinik Leutenberg)
Was leistet die Bioresonanz-Therapie bei Hautkrankheiten?
Christiane Herrmann, Heilpraktikerin, Berlin
Woran erkenne ich, dass ich Psoriasis Arthritis habe?
PD Dr. med. Wolfgang Schmidt, Leitender Oberarzt, Rheumaklinik Berlin-Buch
Angst vor Nebenwirkungen? Womit muss man bei Psoriasis-Medikamenten rechnen?
Dr. Sandra Philipp, Leiterin des Psoriasis Studienzentrums Berlin
Wie hängen Gluten-Empfindlichkeit und Psoriasis zusammen?
Barbara Kunz, UGB-Gesundheitstrainerin + Diätassistentin, Berlin
Balneo-Foto-Therapie - Wie gut hilft sie und was muss man tun, damit die Krankenkasse sie bezahlt?
Guido Kersten, Marcello Viola, Massage- und Bäderpraxis am Stadtbad Wedding
Juckreiz- neue Erkenntnisse zu einem alten Phänomen
Dr. Karoline Krause, Pruritus-Sprechstunde, Charité Berlin